Am Donnerstagvormittag wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Oberzeitlbach und Eisenhofen zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Staatsstraße 2047, Höhe Abzweigung Altomünster, alarmiert. Vor Ort konnte dies nach erster Erkundung bei einem Pkw bestätigt werden.
Während der Rettungsdienst die medizinische Versorgung der Insassin übernahm, konzentrierten wir uns auf die technische Rettung. Nach der Sicherung des Unfallfahrzeugs konnte die Person mithilfe des hydraulischen Rettungssatzes zügig aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Parallel wurde die zweite Person durch uns erstversorgt.
Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen reinigten wir in Absprache mit der Polizei die Fahrbahn von Trümmerteilen und auslaufenden Betriebsstoffen. Zusätzlich unterstützten wir den Abschleppdienst bei der Bergung des Unfallfahrzeugs. Auf Anforderung des Staatsanwalts wurde ein unfallanalytisches Gutachten angefordert. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2047 im betroffenen Bereich vollständig gesperrt werden. Nach gut 3,5 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und ins Gerätehaus zurückkehren.
Wir bedanken uns bei allen eingesetzten Kräften für die reibungslose Zusammenarbeit und wünschen den verletzten Personen eine baldige und vollständige Genesung.
Ein umgestürzter Strommast war Grund der Alarmierung mehrerer Feuerwehren im Umkreis. Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, sodass wir kurz nach der Ankunft wieder den Heimweg antreten durften.
Vermutlich durch eine Verpuffung in einem Pelletbunker eines Einfamilienhauses kam es zu einer Rauchentwicklung. Gemeinsam mit der Feuerwehr Wollomoos kontrollierten wir den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera. Es konnte keine weitere Gefahr durch die Heizungsanlage festgestellt werden, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.
Ein gemeldeter Heckenbrand in Eisenhofen führte zum Alarm einiger Feuerwehren am Sonntagmittag. Nach schneller Rückmeldung der ersten Kräfte konnten wir kurz nach dem Ausrücken wieder umkehren.
In Kleinberghofen kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand einer Hecke. Kurz vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden unser Löschfahrzeug sowie die Drehleiter von der Einsatzleitung abbestellt, da das Feuer bereits unter Kontrolle war.
Eine heiß gelaufene Bremse einer S-Bahn führte zur Alarmierung mehrerer Einheiten an den Altomünsterer Bahnhof.
Gegen 16:20 Uhr ging in der integrierten Leitstelle die Meldung über eine Rauchentwicklung in einer stehenden S-Bahn am Altomünsterer Bahnhof ein. Daraufhin folgte eine Großalarmierung mehrerer Einheiten mit dem Stichwort „Brand Zug“. Nach erster Erkundung konnte eine Rauchentwicklung außerhalb der S-Bahn aufgrund einer heißgelaufenen Bremse festgestellt werden. Der betroffene Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert bis die Temperatur wieder im Normalbereich lag. Nach gut 40 Minuten konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Am Sonntagabend wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Eisenhofen zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person alarmiert. Vor Ort konnte dies glücklicherweise nicht bestätigt werden. Die betroffene Person hatte sich bereits selbst befreit und wurde vom Rettungsdienst betreut. Wir übernahmen die Reinigung der Fahrbahn und unterstützten den Abschleppdienst bei seinen Arbeiten. Während der Arbeiten war die DAH2 komplett gesperrt.
Während der abschließenden Aufräumarbeiten unserer Blaulichtparty wurden wir mit der Drehleiter nach Erdweg alarmiert. Dort wurde ein Brand in der Nähe eines Gebäudes gemeldet. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten wir unsere Einsatzfahrt abbrechen und wieder ins Gerätehaus zurückkehren.
Um 04:08 Uhr wurden wir mit unserer Drehleiter nach Erdweg zu einem brennenden Dachstuhl alarmiert. Die Erstmeldung durch den Rettungsdienst bestätigte den Brand schnell. Am Einsatzort angekommen, unterstützten wir die Einsatzkräfte aus Großberghofen und Eisenhofen mit Atemschutzgeräteträgern und beleuchteten die Einsatzstelle von oben mithilfe der Drehleiter, um einen besseren Überblick zu erhalten. Im weiteren Verlauf wurde die Fassade sowie Teile des Dachs geöffnet, um den Brand effektiv löschen und versteckte Glutnester aufdecken zu können. Nach etwa 3,5 Stunden wurden wir mit unserem Löschfahrzeug und der Drehleiter von der Einsatzleitung entlassen. Anschließend transportierten wir mit unserem Dekon-P die kontaminierten Einsatzkleidungen sowie die verwendeten Atemschutzausrüstungen zur Reinigung nach Dachau.
Aufgrund schlechter Straßenverhältnisse hatte eine Fahrzeuglenkerin die Kontrolle über ihr Auto verloren, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Da die Lage unklar war, alarmierte uns die Leitstelle zusammen mit den Feuerwehren Wollomoos und Eisenhofen an die Einsatzstelle. Nach erster Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die leichtverletzte Fahrerin hatte sich bereits selbst aus dem stark demolierten Auto befreien können. Im weiteren Verlauf unterstützten wir den Abschleppdienst bei seinen Arbeiten und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Nach rund zwei Stunden konnten wir wieder ins Gerätehaus fahren. Während der gesamten Einsatzdauer incl. Gutacherarbeiteb war die Staatsstraße 2047 im betroffenen Abschnitt bis in den frühen Nachmittag vollständig gesperrt.