THL 3 | Verkehrsunfall fordert schwerverletzte Person

Am Donnerstagvormittag wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Oberzeitlbach und Eisenhofen zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Staatsstraße 2047, Höhe Abzweigung Altomünster, alarmiert. Vor Ort konnte dies nach erster Erkundung bei einem Pkw bestätigt werden. 

Während der Rettungsdienst die medizinische Versorgung der Insassin übernahm, konzentrierten wir uns auf die technische Rettung. Nach der Sicherung des Unfallfahrzeugs konnte die Person mithilfe des hydraulischen Rettungssatzes zügig aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Parallel wurde die zweite Person durch uns erstversorgt.

Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen reinigten wir in Absprache mit der Polizei die Fahrbahn von Trümmerteilen und auslaufenden Betriebsstoffen. Zusätzlich unterstützten wir den Abschleppdienst bei der Bergung des Unfallfahrzeugs. Auf Anforderung des Staatsanwalts wurde ein unfallanalytisches Gutachten angefordert. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2047 im betroffenen Bereich vollständig gesperrt werden. Nach gut 3,5 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und ins Gerätehaus zurückkehren. 

Wir bedanken uns bei allen eingesetzten Kräften für die reibungslose Zusammenarbeit und wünschen den verletzten Personen eine baldige und vollständige Genesung.

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THL 1 | Schwerer Motorradunfall

Auf der Ortsverbindungsstraße Altomünster / Tiefenlachen kam es Freitagmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er die Kontrolle über seine Maschine, ehe er im angrenzenden Feld zu Sturz kam. Wir sperrten die Straße, unterstützten den Rettungsdienst bei seinen Aufgaben und sicherten den Landeplatz für den ebenfalls alarmierten Rettungshubschrauber. Nach gut einer Stunde konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken.

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Sonstige Tragehilfe | Unterstützung Rettungsdienst

Um kurz vor 16 Uhr wurden wir durch die Kräfte der örtlichen Johanniter Rettungswache zur Tragehilfe angefordert. Vor Ort unterstützten wir beim Transport des Patienten zum Rettungswagen und im weiteren Einsatzverlauf beim Umbetten in den Rettungshubschrauber Christoph 1 aus München. Dazu wurde die Asbacher Straße kurzzeitig gesperrt. Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir zurück im Gerätehaus.

Wir wünschen der verletzten Person gute Besserung!

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THL 3 | Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

Am Sonntagmorgen wurden wir zusammen mit den Feuerwehren Eisenhofen, Oberzeitlbach und Wollomoos auf die Staatsstraße 2047 alarmiert. Auf Höhe der Oberzeitlbacher Sportanlage kam es zu einem schweren Frontalzusammenstoß zweier Audi‘s. Nach der ersten Erkundung galt es zwei Personen aus deformierten Unfallfracks zu retten. Dies geschah mittels hydraulischer Rettungssätze der Feuerwehren Eisenhofen und Altomünster. Nach gut einer dreiviertel Stunde konnten beide verunfallte Personen dem Rettungsdienst und im weiteren Verlauf den zwei Rettungshubschraubern Christoph 1 und Christoph 40 übergeben werden. Nach der Unfallaufnahme durch ein Gutachterbüro unterstützten wir bei der groben Reinigung der Fahrbahn, ehe die Firma Wurzer mit Spezialgerät die endgültige Reinigung vornahm. Nach ca. drei Stunden ging es für uns dann wieder ins Gerätehaus, in dem wir eingesetztes Gerät und Material reinigten und wieder vollständig auffüllten.

Unser MZF war bis in den Nachmittag unterwegs, um das mitgeflogene med. Equipment zurückzuführen. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde zudem noch der Fachberater des THW OV Dachau an die Einsatzstelle alarmiert.

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit aller eingesetzten Einsatzkräfte. 

Den verunfallten Personen wünschen wir alles Gute und vor allem eine schnelle und vollständige Genesung.

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THL Hubschrauberlandung | Landung sichern

Gestern Nachmittag wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Oberzeitlbach nach Humersberg alarmiert. Am dortigen Reiterhof gab es einen medizinischen Notfall, weshalb der Rettungshubschrauber Christoph 1 angefordert wurde. Wir sollten die freilaufenden Pferde vor diesem schützen, damit sie vor Schreck nicht unkontrolliert entlaufen. Vor Ort war der Hubschrauber jedoch schneller als wir, sodass wir nicht mehr tätig werden mussten. Durch die Landung wurde keines der Pferde beeinträchtigt. Nach Absprache mit der Polizei und dem Rettungsdienst konnten wir den Einsatzort kurze Zeit später wieder verlassen.

Der betroffenen Person wünschen wir eine gute Besserung!

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